CSU Berg

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Archiv für Juli, 2010

Berger Betriebe online

Mittwoch 28. Juli 2010 von admin

Seit ein paar Tagen ist die Homepage “Berger Betriebe laden ein” im web aufrufbar. Unter www.bergerbetriebe.de kann man sich darüber informieren, welches gewerbliche Angebot in Berg zur Verfügung steht. Unter der Federführung von Gemeinderätin Elke Link und mit Unterstützung der Gemeinde Berg und des Keller Verlags wurde an diesem gelungenem Auftritt gearbeitet. Dort wird auch auf die Veranstalung am 10.10.2010 hingewiesen:

“Berger Betriebe laden ein

Berg zeigt, was es hat: Am Sonntag, den 10. Oktober 2010, präsentieren sich ortsansässige Betriebe, Firmen, Handwerker, Unternehmen, Geschäfte, Freiberufler und Selbstständige unter dem Motto „Berger Betriebe laden ein“ der Öffentlichkeit.

Einige unserer Berger Betriebe öffnen ihre Türen und informieren mit einem eigenen Programm vor Ort über ihr Unternehmen, andere präsentieren sich zentral an einem Stand im Marstall. Unabhängig davon können sich Berger Betriebe auch auf dieser Webseite eintragen lassen.

Die Kernzeit am 10. Oktober 2010 ist 12:00 bis 17:00 Uhr. Ein Shuttleservice wird die Besucher in die einzelnen Ortsteile bringen.”

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Genz setzt Monn ein Denkmal

Mittwoch 21. Juli 2010 von admin

Dass hätte ich mir nicht träumen lassen, schon zu Lebzeiten so geehrt zu werden, sprach Bürgermeister Rupert Monn am Dienstag am Rande der Gemeinderatssitzung sichtlich stolz aus. Der Kaufmann und örtliches CSU Mitglied Dr. Genz hat ihm am Kastenjacklweg ein “Mon(n)ument” gesetzt. In seiner humorvollen Art würdigt Genz hier das aufrechte und standhafte Verhalten des Bürgermeisters auch in heiklen Belangen. Karl Valentin wird auch zitiert und wie bei ihm wirkt der Text zunächst grob und ablehnend. Beim zweiten Hinsehen und um die Ecke gedacht wird daraus aber eine Art Liebeserklärung und Anerkennung für den Bürgermeister auch im Umgang mit “Großkopferten” nicht das Maß zu verlieren und zum Wohl der Allgemeinheit fest auf dem bayerischen Boden zu bleiben.

Aus der Tagespresse ist zu entnehmen, dass Dr. Genz weitere Enthüllungen in Denkmalform plant. Mit einigem Neid auf den Bürgermeister haben bisher Ungeehrte die Hoffnung, dass auch sie in einer Stele verewigt werden. Oder wird da etwa hintenrum eine Art Limes in Kunstform errichtet?

 

 

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CSU Fraktion beantragt traditionelle Gestaltung des Kreisverkehrs

Montag 19. Juli 2010 von admin

Man kommt inzwischen nicht umhin, auch bei uns den ein oder anderen Kreisverkehr zu durchqueren. Da wir in Berg nun auch einen solchen haben, die Fußball WM vorbei ist, der erste schon über die Aufschüttung in seinem Pkw “geflogen” ist und sich aus dem Staub gemacht hat, ist es an der Zeit, sich auch mit der Gestaltung zu befassen. Die Bandbreite der Möglichkeiten wird zwar in der Theorie wieder gewaltig sein und von abstakter Kunst, über Obstgarten bis hin zum Wasserpark reichen. Alles schön und gut. Die Praxis in Gestalt des Straßenbauamtes Weilheim wird dem aber einen Riegel vorschieben. Formalitäten sind einzuhalten, die natürlich in Wort und Schrift vorliegen.

GR Andreas Gastl und die CSU Fraktion haben bei ihren Überlandfahrten doch eher das traditionelle Bild wiedergefunden. Wir sind der Meinung, dass sollte auch für den Berger Kreisel gelten. Daher schlagen wir vor:

Die CSU Fraktion möchte angelehnt an das Weilheimer Vorbild, folgenden Vorschlag zur Gestaltung des Kreisverkehrs in Berg Nord unterbreiten:

Von Richtung Starnberg her kommend sieht man in der Mitte des Kreisverkehrs das Berger Ortswappen eingebettet in einem Blumenbeet. Zusätzlich werden Halterungen für Fahnenmasten vorgesehen, um an Fest- oder auch Trauertagen die Fahnen hissen zu können.

Vorteile:

- keine Schwierigkeiten mit der Genehmigung; in Weilheim handelt es sich sogar

um eine Bundesstraße

- niedrige Kosten, da relativ einfach umzusetzen

- jeder der vorbei fährt registriert das schöne Berger Ortswappen

Man wird nicht umhinkommen, diesem Antrag zuzustimmen.

CSU Fraktion

 

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Solaranlage in Höhenrain eingeweiht

Sonntag 18. Juli 2010 von admin

Es goss wie als Kübeln als am Samstag um 18.00 Uhr die neue Anlage in Höhenrain auf dem Parkplatz des FSV Höhenrain und des TC Berg offiziell eingeweiht wurde. Die Carports und Solarpanels dienten gleich als effizienter Regenschutz. Die Firma YOKU aus Berg mit ihrem Geschäftsführer Jürgen Franke betreibt die Anlage. Bürgermeister Rupert Monn bedanke sich für die geleistete Arbeit. Schließlich musste die Anlage vor dem 1.7.2010 an Netz gehen. Auch die beiden Vereinsvorsitzenden zeigten sich hochzufrieden, ist der Parkplatz im Zuge der Maßnahme durch die Firma YOKU gleich mit hergestellt worden.

Die Anlage ist beispielhaft im Landkreis und zeigt den Willen der Gemeinde Berg und der CSU – auch wenn das der politische Mitbewerber nicht wahrhaben will -, dass in der Gemeinde Berg alternative Energiequellen realisiert werden können.

Anschließend konnte man sich bei Schweinsbraten und Freibier, das sich natürlich auch die SPD (siehe Foto) nicht entgehen ließ, stärken.

 

 

 

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Gemeinderat besichtigt Klärwerk in Starnberg

Freitag 2. Juli 2010 von admin

Auf  Wunsch des Gemeinderats organisierte der Zweckverbandsvorsitzende, Bergs Bürgermeister Rupert Monn, am Freitag eine Führung durch das Klärwerk des Abwasserzweckverbandes in Starnberg. Nach einem Vortrag durch den Geschäftsleiter Dipl. Ing (FH) Norbert Impelmann, der die Geschichte der Abwasserbeseitigung am Starnberger See aufzeigte und welche Strukturen dahinter stehen, führte der Betriebsleiter Dirk Lehnberg die Räte Reichert, Galloth, Dr. Kaske, Wammetsberger, Link, Reiser und Hlavaty durch den Betrieb und erklärte die Technik.

Bei brühtender Hitze wurden die verschiedenen Klärstufen erläutert bis schliesslich nach ca. sechs Stunden Durchlauf das Abwasser in Badewasserqualität wieder der Würm zugeführt wird.

Größtes Problem des Verbandes ist jedoch der Anteil am Tagwasser, also Regenwasser, das den Anteil von Abwasser um ca. 60 % überschreitet und damit die Anlage nicht optimal ausnutzen läßt. Um hier eine Verbesserung herbei zuführen sollen alle Gemeinden ihre Leitungsnetze überprüfen, um festzustellen, woher der massive Überschuss an Tagwasser kommt. Hierfür ist eine Frist von 10-20 Jahren vorgesehen.

Wenn Sie mehr über den Verband wissen wollen, klicken Sie hier:

http://www.av-starnberger-see.de/wir-ueber-uns.htm

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